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Eugen Drewermann
An den Grenzen der Medizin
Märchen von Heilung und Hoffnung
Patmos Verlag, Düsseldorf · Überarbeitete Neuausgabe 2008 · 150 Seiten, mit 4 Seiten farbigem Bildteil, 22 cm
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Beschreibung
Wenn die Medizin versagt: Über Sterben und Tod und die Hoffnung auf ein neues Leben
- Der Arzt in seiner Verantwortung zwischen Patient und Tod
- Zahlreiche Veranstaltungen in Deutschland, Österreich und Schweiz
Wie leben wir menschlich im Gegenüber des Todes? Wie leben wir, wenn alle Heilkunst versagt und nichts mehr zu »machen« ist? Das Verhältnis von Arzt, Patient und Tod ist Thema dieses Buches, das Eugen Drewermann anhand der drei Grimmschen Erzählungen Der Herr Gevatter, Gevatter Tod und Fundevogel vertieft. Darin werden Krankheit, Sterben und Tod in ihrer Bedeutung für das menschliche Leben symbolisch entfaltet und verdichtet.
Ärzte müssen ihre Grenzen kennen, sie müssen erkennen können, wo der Tod steht, ob noch im Hintergrund oder bereits an der Schwelle, wo jeder Eingriff und jede Medizin versagen. Dann kann Hilfe nur noch darin bestehen, zu der Einsicht zu verhelfen, dass nach dieser Schwelle ein neues Leben beginnt. Ein wichtiges, hoffnungsvolles Buch für jeden, der mit dem Sterben konfrontiert ist.
Schlagwörter:
Sterben – Tod – Trauer: Märchen