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Maria Weiland
Ästhetik gebrochener Gegenwart
Zur Bedeutung der repräsentativen Dimension sakramentalliturgischen Handelns im Gespräch mit Dieter Henrich
Verlag Friedrich Pustet, Regensburg · 1. Auflage September 2011 · 448 Seiten, kartoniert, 23 cm
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Beschreibung
Warum feiern Christen ihren Glauben? Welche Bedeutung haben die Sakramente für das Leben der Menschen? Welchen Sinn hat die liturgische Feier der Glaubensgeheimnisse für das Christsein und Christwerden? Welche Rolle spielt dabei der ästhetische Eigenwert liturgischer Feiern? Ist die Liturgie im Glanz ihrer Feierlichkeit nicht eine Flucht in eine elitäre Sonderwelt? Im Dialog mit der philosophischen Ästhetik Dieter Henrichs gewinnt die vorliegende Studie eine Kategorie des Repräsentativen für die Sakramententheologie. Vor diesem Hintergrund wird die sinnenhafte Liturgie der Sakramente aus ihrer Sinnmitte einer Gabe der Gegenwart Gottes als eine Ästhetik gebrochener Gegenwart erklärt.
Schlagwörter:
Liturgiewissenschaft / Liturgik
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