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Die Ebenbilder Gottes
Andreas Klinksiek

Die Ebenbilder Gottes

Vom wahren Wesen des Menschen
Sinnverlag, Kalletal · 1. Auflage Oktober 2006 · 432 Seiten, kartoniert, 22 cm
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Beschreibung

Ein globaler Wirtschaftskrimi, ein Ökothriller; eine Geistergeschichte, und eine Novelle über die wahre Liebe. Dieser Gegenwartsroman zeigt das Drama der Ureinwohner dieser Welt: Die Fortsetzung ihrer Kolonialisierung im Hier und Jetzt des "zivilisierten" 21. Jahrhunderts. Hier wird die Fiktion hart zur Wirklichkeit und das Buch zur Dokumentation, die uns alle angeht. An diesem Punkt wird deutlich, was die menschliche Gesellschaft von den Indianern lernen muss, will sie mit den vom Aussterben bedrohten Urvölkern auch die "Mutter Erde" - und sich selber retten. Wenn sich zwar in dieser Hinsicht kein Happyend für den Stamm der kanadischen Lubicon-Cree finden lassen will, so finden sie doch immerhin hinter den diesirdischen Grenzen des Seins einen höheren Sinn. Wunderbar, wie ihre Tragödie zu einer "Himmlischen Komödie" wird. Die Handlung spielt im Spannungsfeld zwischen den Mythologien der Naturvölker und denen der modernen Wissenschaft. Im Mittelpunkt dieses Romans, der Kopf- und Herzdenken miteinander verbindet, steht der Mensch als Körper-Seele-Geistwesen in seiner Beziehung zur Natur und zu Gott. In der Begegnung von indianischer Spiritualität und christlichem Glauben findet eine gegenseitige Bereicherung statt. Was ist Traum - oder Wirklichkeit? Was eigentlich ist die Seele? Und was ist der Geist? Kurz: Dieses Buch ist eine Abenteuerreise ins Bewusstsein. Was ist Traum? Was ist Wirklichkeit? Was eigentlich ist die Seele ? Und was ist der Geist? Der Leser wird über die irdischen Grenzen von Geburt und Tod hinaus - nach "Spamki" geführt, der 'höheren Wirklichkeit'. Diese Reise berührt in den Tiefen des Seins das 'wahre Wesen des Menschen'. In den Dialogen der Charaktere verbinden sich die scheinbaren Gegensätze von menschlicher Wissenschaft und Religion zu einem "wissenschaftlichen Kreationismus", der die scheinbar unversöhnlichen Positionen des Denkens und Glaubens zu vereinen versteht.