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„Derselbe Geist“
Alfons Knoll

„Derselbe Geist“

Eine Untersuchung zum Kirchenverständnis in der Theologie der ersten Jesuiten
Bonifatius Verlag, Paderborn · 1. Auflage 2007 · 842 Seiten, gebunden (Leinen), mit Schutzumschlag, 24 cm
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Beschreibung

Inhaltsverzeichnis (Auszug) VORWORT 11 EINFÜHRUNG 13 1· Warum die Jesuiten? 16 2. Warum die ersten Jesuiten? 18 3. Warum die Jahre zwischen 1521 und 1548? 24 4. Zur Auswahl der Quellen und zum Umgang mit ihnen 26 5. Zum Aufbau der Arbeit 29 KAPITEL 1 KIRCHE - SPIRITUALITÄT - THEOLOGIE AUSGANGSPUNKTE JESUITISCHER EKKLESIOLOGIE 33 1. DER EKKLESIOLOGISCHE AUSGANGSPUNKT 35 2. DER GEISTLICHE AUSGANGSPUNKT 51 2.1 Ignatianische Spiritualität 52 2.2 Ignatianische Kirchlichkeit 59 2.3 Die " Gesellschaft Jesu " 67 3. DER THEOLOGISCHE AUSGANGSPUNKT 88 3.1 Das Studium 88 3.2 Das eigene Lehren 99 3.3 Die elfte Kirchenregel 107 KAPITEL 2 REFORMATORISCHE HERAUSFORDERUNG UND GEISTLICHE ERNEUERUNG EKKLESIOLOGISCHE ANSÄTZE BEI PETRUS FABER 121 1. DIE HERAUSFORDERUNG 123 1.1 Zum reformatorischen Kirchenverständnis 123 1.2 Erste Reaktionen 138 Exkurs: Die fünf letzten Kirchenregeln 158 2 FABERS GEISTLICHE PRÄGUNG 163 3 DIE SITUATION IN DEUTSCHLAND 175 4 DIE ÄUSSERE FRÖMMIGKEIT 190 4.1 Der Wert der Werke 190 4.2 Zeremonien und Gegenstände 198 4.3 Das Gesetz der Inkarnation 207 5. DAS KIRCHENVERSTÄNDNIS 215 5.1 Stellvertretung Christi 216 5.2 Ort der Gnade 222 5.3 Leibhaftes Miteinander 228 6. REFORM DER KIRCHE? 231 KAPITEL 3 EKKLESIOLOGISCHE WERKSTATT DIE AUFZEICHNUNGEN DES JESUITEN CLAUDE JAY 241 1. ALLGEMEINE EINFÜHRUNG 245 1.1 Äußeres Erscheinungsbild 245 1.2 Entstehung und Zusammensetzung 247 1.3 Inhaltliche Sichtung 256 Block 1 : Heilige Schrift - theologische Prinzipien - Kontroverspunkte 256 Block 2: Auf dem Weg zu einem Traktat "De Ecclesia" 260 Block 3: Gesetz und Rechtfertigung 263 Block 4: Quellentexte der Reformationszeit 265 Vor- und Nachspann 266 Gesamtanlage 269 2. DIE KIRCHE UNTER DEN PRINZIPIEN CHRISTLICHER THEOLOGIE 271 2.1 Die Kirche in der Schrift 271 2.1.1 Prinzipien und Regeln 274 2.1.2 Der ekklesiologische Gehalt 285 2.1.3 Die Schrift als Quelle ekklesiologischer Aussagen 291 2.2 Die Kirche neben der Schrift 296 2.2.1 Zugänge: Verbindliches außerhalb der Schrift 296 2.2.1.1 Ungeschriebene Worte und Taten Jesu (27r) 296 2.2.1.2 Außerbiblische Glaubensaussagen (20v) 299 2.2.1.3 Kirchliche Gesetze außerhalb der Schrift (212v) 305 2.2.1.4 Die Kirche als Auslegerin der Schrift 307 2.2.2 Tradition und Kirche nach Alfons de Castro 316 2.2.2.1 Außerbiblische Traditionen und Definitionen 317 Argument 1 : Die Bedeutung des mündlichen Zeugnisses 320 Argument 2: Die Kanonentscheidung 321 Argument 3: Die zeitliche Priorität der Kirche 322 Argument 4: Der mündliche Charakter der Lehre Jesu 323 Argument 5: Der mündliche Charakter der apostolischen Lehre 324 Argument 6: Die Augenzeugenschaft der Kirche 328 Argument 7: Eine schriftlose Phase der Kirchengeschichte 329 Argument 8: Das Zeugnis der Väter 329 Schluss 334 2.2.2.2 Die universale Kirche und ihre Autorität 337 a) Definition ("quid sit ecclesia") 339 b) Sichtbarkeit der Kirche 340 c) Allgemeine Konzilien 341 d) Andere Instanzen 343 2.2.2.3 Bilanz 349 2.2.3 Die Autorität der Kirche nach Jodocus Clichtoveus 353 2.2.3.1 Die Irrtumslosigkeit der Kirche 357 Exkurs: Fides et mores 362 2.2.3.2 Sichtbarkeit der Kirche 368 2.2.3.3 Konzilien 370 2.2.3.4 Kirche und Heilige Schrift 371 2.2.3.5 Apostolische Traditionen 375 2.2.3.6 Kirchliche Gesetzgebung und kirchliche Traditionen 387 2.2.3.7 Bilanz 391 2.3 Nachträge 395 3. DIE KIRCHE UNTER DEN INHALTEN CHRISTLICHER THEOLOGIE 400 3.1 Gesetz, Werke, Kirche 400 3.2 Sakramente, Amtsträger, Vollmachten 407 3.2.1 Die Einbeziehung des Menschen 407 3.2.2 Die Schlüsselgewalt 410 3.2.3 Exkurs: Wandlungen im Verständnis der "potestas clavium" 410 3.2.3 Gabriel Biel über die kirchliche Gewalt (289r-292r) 424 3.3 Das Wesen der Kirche 430 3.3.1 Ein ekklesiologischer Exkurs (186v-190r) 431 3.3.2 Albert Pigge: Worin sich Katholiken und Protestanten unterscheiden 437 3.3.3 Johannes Dried De Ecclesia 450 3.3.3.1 Begriffsbestimmung 453 3.3.3.2 Die eine Kirche in der Heilsgeschichte 459 3.3.3.3 Die eine Kirche als sichtbar-hierarchische Größe 471 3.3.4 Juan de Torquemada über das Wesen der Kirche 477 3.3.4.1 Der Begriff 479 3.3.4.2 Einheit 483 3.3.4.3 Heiligkeit 484 3.3.4.4 Katholizität 485 3.3.4.5 Apostolizität 487 3.3.4.6 "Romanitas" 488 3.3.5 Ergänzungen: Pigge, Lainez, Eck 490 3.3.5.1 Die Kirche als königliches Priestertum nach Albert Pigge 491 3.3.5.2 Kirche und Gesetz nach Diego Lainez 493 3.3.5.3 Der päpstliche Primat nach Johannes Eck 497 4. RÜCKBLICK: KIRCHLICHE THEOLOGIE UND THEOLOGIE DER KIRCHE 502 4.1 Formaler Ansatz 502 4.2 Inhaltliche Linien 505 4.3 Bezüge zur ignatianischen Spiritualität 513 KAPITEL 4 KIRCHLICHE BEWÄHRUNGSPROBE DIE JESUITEN AUF DEM KONZIL VON TRIENT 517 1. TRIENT UND DAS THEMA "KIRCHE":EINE PROBLEMANZEIGE 523 1.1 Ekklesiologische Problemfelder 525 1.2 Hintergründe des ekklesiologischen Defizits 541 2. CLAUDE JAY UND DIE TRADITION 546 2.1 Am Beginn der Debatte 546 2.1.1 Die Beratung vom 18. Februar 1546 547 2.1.2 Das Votum vom 23. Februar 1546 549 (1) Die Zuverlässigkeit der Wiedergabe 551 (2) Das Konzil hat die Formulierung "tum ad fidem, tum ad mores pertinentes" nicht von Jay übernommen 552 (3) Jay plädiert für eine Begrenzung auf "wesentliche " Traditionen ("quae ad fidem pertinent") 557 2.2 Ein Traktat Jays: "De traditionibus ecclesiae" 566 2.2.1 Die Frage der Verfasserschaft 566 (1) Übereinstimmungen mit Castro 572 (2) Übereinstimmungen mit anderen Autoren 574 (3) Eine direkte Übernahme aus Jays Handschriftenkodex 575 (4) Weitere Parallelen zu Jays Handschriftenkodex 577 2.2.2 Interpretation des Textes 578 2.2.2.1 Aufbau der Abhandlung 578 2.2.2.2 Einzelinterpretation 580 Exkurs: "Evangelium" 580 (1) Einstieg: Das ins Herz geschriebene Evangelium 591 (2) These: Keine Priorität der Schrift gegenüber der Kirche 594 ...
Schlagwörter: Jesuiten

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