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Ernst Schneck
Verkauft mir das Leiden nicht als Gottes Willen
Ein Vater verliert seinen Sohn ...
Echter Verlag, Würzburg · 1. Auflage 1998 · 110 Seiten, 22,5 x 14,0 cm
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Beschreibung
Leiden und Tod führen uns an die Grenzen unserer Existenz. Auch heute noch stellt uns gerade das (unschuldige) Leiden von Kindern vor letztlich unlösbare, „Gott und die Hölle“ berührende Fragen.
Ernst Schneck hat das lange Sterben seinen Sohnes Matthias, der im Alter von neun Jahren an einer unheilbaren Stoffwechselerkrankung starb, aufgezeichnet, sein Ringen mit diesen Fragen, seine Hoffnungslosigkeit angesichts des Verlustes, um dann dort eine (notwendigerweise fragmentarische) Antwort zu finden.
Er legt damit – aus der Sicht eines Vater, der sich auf seine Weise den Schmerz von der Seele schrieb – ein erschüt-terndes, aufrüttelndes Dokument von Verzweiflung und Ohnmacht, Stärke und Hoffnung vor.
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