Startseite › Katalog › Die Welt nach dem 11. September
Die Welt nach dem 11. September

Die Welt nach dem 11. September

Eindrücke – Erinnerungen – Ausblicke
Verlag Butzon & Bercker, Kevelaer · 1. Auflage August 2002 · 216 Seiten, kartoniert
12,90 €
inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
Lieferbar — in 2–4 Werktagen bei Ihnen
Versand ab 2,50 €
14 Tage Rückgabe
Rechnung & Lastschrift

Beschreibung

Der 11. September 2001 – nur noch ein Schlagwort oder immer noch ein Thema? 37 Persönlichkeiten aus Kirche, Politik und Gesellschaft – von Karl Kardinal Lehmann und Margot Käßmann über Friedrich Merz und Christa Nickels bis hin zu Nadeem Elyas und Rupert Neudeck – blicken zurück auf den 11. September 2001 und ziehen zugleich Folgerungen für eine Zukunft, die von jedem einzelnen Menschen aktive Friedensarbeit verlangt. Inhalt Heinz Josef Algermissen: Wie können wir Menschen das zulassen? Franz Alt: Assisi oder Pentagon – wer bestimmt die Zukunft? Günther Beckstein: Wir kämpfen für den Frieden Franz- Josef Bode: Von falschen Märtyrern und wahren Heiligen Paul Josef Cordes: Ein Werk des Teufels Inge Deutschkron: Was bleibt, ist Hilflosigkeit Nadeem Elyas: Wie hat sich die Welt nach dem 11. September verändert? Gebhard Fürst: Gebete in der Zeit von Terror und Krieg Eberhard von Gemmingen: Womit wird Gott uns in Zukunft überraschen? Jürgen Gohde: "Der Himmel ist völlig leer" – wirklich? Josef Homeyer: Der interreligiöse Dialog Europas vor der Krise des Westens Dieter Hundt: Globalisierung – Chance oder Schreckgespenst? Margot Käßmann: Wir vertrauen uns Gott an Paul Kopf: Wie ein Datum Begegnungen prägt Karl Kardinal Lehmann: "Gerechter Friede" als Prävention gegen die Gewalt Reinhard Lettmann: "Zukunft hat der Mann des Friedens" Aiman A. Mazyek: Wir brauchen den Dialog der Kulturen Joachim Kardinal Meisner: Der Mensch verdammt sich selbst Friedrich Merz: Anwaltschaft für den Menschen statt neuer Feindbilder Hans Joachim Meyer: Der 11. September und die Bedrohung unserer Gesellschaft Walter Mixa: Wir müssen neu denken und umkehren Rudolf Müller: "Ohne Vergebung gibt es keinen Frieden" Heinrich Mussinghoff: Friede kann nur mit Gott gelingen Rupert Neudeck: Das einzig Gute ist die Arbeit für Menschen in Not Christa Nickels: Menschenrechtspolitik nach dem 11. September Leo Nowak: Gewalt beseitigt keine Gewalt Joachim Reinelt: Nur mit Gott wird die Welt besser Lothar Roos: Das Böse hat sein Gesicht gezeigt Hermann Schalück: Wer ist Gott für diese Welt? Paul- Werner Scheele: Auch das Gute hat einen Schneeballeffekt Anton Schlembach: Herzensfriede geht dem Weltfrieden voraus Georg Kardinal Sterzinsky: Ein bunter Strauß mit Friedensgebeten Peter Struck: Ein GAU gegen die Humanität Norbert Walter: Diabolische Aktion gegen die Weltordnung Friedrich Kardinal Wetter: Wo war Gott am 11. September? Wilhelm Willms: wenn uns die worte fehlen dann ist das leben ernstfall Matthias Wissmann: Wachsamkeit ist gefragt Vorwort: Ein Wort zuvor Die brennenden Gebäude am 11. September 2001 in New York und Washington sind unversehens zu einem Symbol für die Sprache des Todes und der Vernichtung geworden. Eine neue Dimension von Terror und Gewalt hat die Welt erschüttert. In diesem Buch schildern Persönlichkeiten aus Kirche, Politik und Gesellschaft, wie sie die Ereignisse des 11. September erlebt haben. Sie berichten von dem lähmenden Entsetzen, der Trauer und Betroffenheit, Ohnmacht und Sprachlosigkeit, die sie erfasst haben, als sie die furchtbaren Bilder von den einstürzenden Türmen des World Trade Centers im Fernsehen sahen. Gleichzeitig bemühen sie sich um eine Bewertung der Terroranschläge in den USA und ziehen Folgerungen für die Zukunft. Dabei äußern sie übereinstimmend die Überzeugung, dass man mit Gewalt nicht die Ursachen von Gewalt und Hass beseitigen könne. Es sei daher notwendig, Wege des Dialogs zwischen den Angehörigen unterschiedlicher Völker, Kulturen und Religionen zu suchen, Wege des Gebets für den Frieden in der Welt, wie es am 24. Januar 2002 in Assisi Papst Johannes Paul II. und Vertreter aus elf Weltreligionen getan haben. Die Beiträge machen deutlich, dass wir den 11. September 2001 niemals aus dem Gedächtnis verlieren dürfen, sondern ihn als Mahn- und Gedenktag in uns wach und lebendig halten müssen. Nur dann kann es gelingen, den Frieden in der Welt zu bewahren und wiederherzustellen. Friede ist ein menschliches Urwort und die Sehnsucht nach Frieden begleitet die Menschheit seit dem 11. September 2001 in ganz besonderer Weise. Edmund Bercker / Reinhard Abeln

Das könnte Ihnen auch gefallen

Holzkreuz Nussbaum
Holzkreuz Nussbaum
18,50 €
Lieferbar Andere Kunden kauften auch
Krieg und Gewalt in den Weltreligionen
Krieg und Gewalt in den Weltreligionen
12,90 €
Lieferbar Ähnliche Themen
Selig, die den Frieden leben
Selig, die den Frieden leben
Andreas Knapp / Melanie Wolfers
9,90 €
Lieferbar Ähnliche Themen
Der geopferte Jesus und die christliche Gewalt
Der geopferte Jesus und die christliche Gewalt
Herbert Koch
9,90 €
Lieferbar Ähnliche Themen
Autoaufkleber – Fisch – 4er-Set
Autoaufkleber – Fisch – 4er-Set
2,30 €
Lieferbar Andere Kunden kauften auch
Von Sterben, Tod und Beerdigung den Kindern erzählt
Von Sterben, Tod und Beerdigung den Kindern erzählt
Dietmar Thönnes
5,00 €
Lieferbar Andere Kunden kauften auch
Die richtigen Worte im Trauerfall
Georg Schwikart
Die richtigen Worte im Trauerfall
Georg Schwikart
12,95 €
Lieferbar Aus demselben Verlag
Der „Heilige Rest“?
Der „Heilige Rest“?
Stefan Zekorn
6,90 €
Lieferbar Aus demselben Verlag